Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören selbst in den am weitesten entwickelten Ländern zu den häufigsten Todesursachen. Um bestimmte Krankheiten zu identifizieren, ist die kardiale Bildgebung für jede Gesundheitsorganisation eine vitale Technologie. SPECT (Single Photon Emission Computed Tomography) und PET (Positron Emission Tomography) sind beide hocheffiziente Kardio-Bildgebungstechnologien, die von verschiedenen Einrichtungen genutzt werden. SPECT ist nach wie vor die führende Wahl für Herzbilder, obwohl auch PET auf erhebliches Interesse stößt.
Letztendlich wird die Wahl von den Patienten oder Technikern getroffen, abhängig von den Vor- und Nachteilen beider Verfahren. Lesen Sie weiter, um den Unterschied zwischen PET und SPECT in Bezug auf den Nutzen für die Kardiologie zu erfahren.
Diese Art der Bildgebung liefert metabolische und funktionelle Informationen über das Herzorgan. Dabei werden Radiotracer in den Blutkreislauf injiziert, wodurch Bilder dargestellt werden, während diese durch verschiedene Organe fließen. Durch diese Technik kann festgestellt werden, ob ein Patient eine Herz-Kreislauf-Erkrankung hat oder nicht. Sie kann idealerweise durchgeführt werden, wenn der Patient ruht oder während eines nuklearen Belastungstests.
Das Verfahren umfasst auch eine Perfusionsbildgebung, die in der Regel einmal in Ruhe und ein zweites Mal nach einer Herzbelastung durchgeführt wird. Der verwendete Radiotracer hat eine Halbwertszeit von sechs Stunden, was den Technologen genügend Zeit für die Durchführung der Bildgebung gibt. Der Zerfall des Radiotracers verbindet sich zu Tausenden von Gammastrahlen, was zur Bildung eines geeigneten Bildes für die Diagnose führt.
SPECT verfügt über eine breitere Verbreitung als PET, was es mit Durchschnittskosten von 500.000 $ auch erschwinglicher macht.
Die weltweite Nutzung der Technologie deutet auch darauf hin, dass mehr geschultes Personal verfügbar ist.
Ideal für kardiale Belastungstests mit der Erwartung, die Bildqualität zu steigern.
Bilder erweisen sich bei älteren Kameras manchmal als schwächer.
Ähnlich wie SPECT verwendet auch PET Injektionen von Radiopharmazeutika, um die Kamera bei der Erstellung von Bildern für die gewünschte Diagnose zu unterstützen. Es kann verwendet werden, um den Blutfluss des Herzens zu untersuchen und Schäden wie Narbengewebe nach einem Herzinfarkt genau zu lokalisieren. Der verwendete Radiotracer hat eine kurze Halbwertszeit von 75 Sekunden, was den Technikern nur sehr wenig Zeit für die Bildakquise lässt. Das Zerfallssystem ist bei PET komplexer, und jeder Positronenzerfall erzeugt zwei Gammastrahlen, die von einer Kamera erkannt werden können.
Weniger weit verbreitet und etwas kostspieliger im Vergleich zur Implementierung von SPECT.
Die kurze Lebensdauer der Radiopharmazeutika ist ein Nachteil, der voraussichtlich in Zukunft behoben wird.
Liefert qualitativ hochwertige Bilder, die tendenziell weniger Artefakte aufweisen. Die hohe Geschwindigkeit und Auflösung helfen bei quantitativen Schätzungen des Blutflusses.
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